DER GESANG DER WALE

 

 

 

Aufs Tiefste verletzt von dem Menschen, den man am meisten liebt. Kann Liebe trotzdem stärker sein als grenzenlose Enttäuschung? In dieser Zerrissenheit befindet sich der Fischer Erik, nachdem seine Frau beim Ehebruch ertappt wurde. Nach den Gesetzen der norwegischen Insel steht auf dieses Vergehen die Todesstrafe. Als Erik aus seiner Apathie erwacht, setzt er alles auf eine Karte.
Das Stück spiegelt die unfassbare Gnade Gottes wider. Es zeigt einerseits die Schwere unserer Schuld, andererseits stellt es die vergebende Liebe von Jesus Christus ins Rampenlicht.

„Der Gesang der Wale“ entstand (sehr) frei nach der Novelle „Das Netz“ von Werner Bergengruen.(1955)

Dieses erfolgreiche Stück wurde zuletzt am 9.Mai 2002 gespielt. Fünf Jahre später ließen wir das Stück wieder neu aufleben, allerdings in einer etwas veränderten Version. Somit gab es eine zweite Uraufführung für dieses Stück.

Für Kinder unter 10 Jahren ist die Inszenierung nicht geeignet.

1. Uraufführung: 15.12.2000 Eschenau

2. Uraufführung in neuer Variante: 09.03.2007 Eschenau

Dauer: 80 Minuten

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